Infos zum Thema Müll

Hier können Sie Ihren Müll entsorgen

Recyclinghof Wetterau

Kontaktdaten:

www.recyclinghof-wetterau.de 

Tel. 06031-906611

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Aktuelle und Wichtige Informationen, rund um das Thema Abfall, dessen Entsorgung, Mülltonnen usw. finden Sie auf dieser Seite.

https://www.awb-wetterau.de/service.html

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Ansprechpartnerin Presse

Birgit Simon

Telefon:           0 60 31 / 90 66 - 38

Fax:                 0 60 31 / 90 66- 51

E-Mail:

Alle Presseartikel und Fotos sind Eigentum des AWB und urheberrechtlich geschützt.

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Hier ein informatives Video des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) zum  Thema Entsorgung:

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/mex/sendungen/video-60000.html

https://www.youtube.com/watch?v=M2ToqhHWywM

Wichtige Hinweise:

Plastik in der Biotonne

Tonnen, die künftig Plastik enthalten, werden nicht mehr vom Abfuhrunternehmen geleert!

Bitte werfen Sie keine Plastiktüten - auch keine kompostierbaren Tüten - mehr in die Tonnen. Zulässig sind nur noch Papiertüten oder Zeitungen als Verpackungen für den Biomüll.

Genaue Informationen erhalten sie auf unserer Homepage unter Aktuelles/Infos zu Thema Müll.

Bioabfall

Im Bürgerbüro unseres Rathauses erhalten Sie Papiertüten für die Biotonne. Diese Tüten bestehen aus verdickten Papier und können problemlos mit dem Bioabfall in der Biotonne entsorgt werden.

50 Stück kosten 3,50 €

Wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterinnen im Meldeamt.

Führungen Humus- und Erdenwerk
Gefahr durch leere Flaschen

Pressemitteilung vom  14. Dezember 2021

Volle Altglascontainer nicht nutzen

Leere Flaschen und Gläser noch vor den Feiertagen wegbringen

 

Wetteraukreis. Die Altglascontainer in den Wetterauer Städten und Gemeinden bieten während der Feiertage oft keinen schönen Anblick, weil leere Flaschen und Gläser einfach auf oder neben die Container gestellt werden. „Das sieht nicht schön aus und es ist sogar gefährlich“, warnt Dr. Jürgen Roth, Leiter der Wetterauer Abfallwirtschaft.

Während der Weihnachtszeit und zu Silvester fallen viele leere Flaschen und Gläser an. Diese sollten nicht einfach auf oder neben die Container gestellt werden, wenn die schon voll sind. Das Glas kann zerbrechen, die Glassplitter gefährden dann Anlieferer, Passanten und Tiere. Die Reifen von Fahrrädern und Autos können beschädigt werden. 

Große Bestände an Altglas müssen nicht gleich am Neujahrstag zu den Containern gebracht werden, sondern einige Tage später. „Es ist zwar ärgerlich, wenn man vor einem überfüllten Container steht. Wer aber dennoch sein Leergut auf oder vor so einen Container stellt, handelt egoistisch und verantwortungslos. Bitte nehmen Sie Ihr Glas wieder mit!“, sagt Birgit Simon, verantwortlich beim Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises für Öffentlichkeitsarbeit.

Das Wächtersbacher Unternehmen Weisgerber, welches vom Dualem System Belland Vision beauftrag ist, wird vom 20. Dezember bis in die ersten Januartage die Container häufiger leeren. „

In die Altglascontainer darf nur Verpackungsglas geworfen werden, keine Fensterscheiben, Trinkgläser, Porzellan oder etwa Flaschen aus Steingut, wie sie von manchen Spirituosenherstellern verwendet werden.

Die Sammlung und Entsorgung ist privatwirtschaftlich organisiert. Informationen zur Leerung der Altglascontainer erteilt Weisgerber unter der Nummer 0800 22 78 33 86.

 

Bildunterschrift:

Flaschen neben oder auf den Altglascontainern sind nicht nur unschön, sondern auch gefährlich.

Masken und Schnelltest richtig entsorgen
Masken sind Restmüll

Pressemitteilung vom 2. Februar 2022

 

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in Pandemie-Zeiten wichtig, um sich und andere zu schützen. Doch oftmals landen benutzte Masken auf Gehwegen oder werden fälschlicherweise wie Plastikmüll in der Gelben Tonne entsorgt. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises weist deshalb darauf hin: „Schutzmasken sind Restmüll und gehören somit in die graue Restmülltonne.“

Mit dem Restmüll werden die Masken am Ende durch Verbrennung sicher entsorgt. Achtlos weggeworfene Masken hingegen belasten die Umwelt. Das aus Polyester und Polypropylen hergestellte Material braucht viele Jahre, bis es sich vollständig zersetzt. Mikroplastikpartikel gelangen zudem über die Gewässer in die Nahrungskette vieler Lebewesen. Und nicht zuletzt können sich Tiere in den Bändern der Masken verheddern. Umso wichtiger ist eine korrekte Entsorgung in der Hausmülltonne oder unterwegs in öffentlichen Abfallbehältern.

Für die richtige Entsorgung von Schnelltests gilt:

- Verpackung aus Kunststoff in die Gelbe Tonne,

- Verpackung aus Papier oder Pappe in die Papiertonne

- Testmaterial wie Wattestäbe, Testkassette und Röhrchen mit Testflüssigkeit im verschlossenen Beutel zum Restabfall.

Die Weiterverbreitung möglicher Krankheitserreger wird durch die korrekte Entsorgung über die Restmülltonne vermieden, da deren Inhalt der thermischen Behandlung in einer Müllverbrennungsanlage zugeführt wird. Die hierbei herrschenden Verbrennungstemperaturen garantieren eine vollständige Vernichtung jeglicher Krankheitserreger.

So nicht! Runtergefallene Masken bitte aufheben!
Auszeichnung (Foto AWB)

Recyclinghöfe ausgezeichnet.

Coronabedingt erfolgte die Schulung diesmal nur im Freien auf dem neuen Recyclinghof in Friedberg. Themen waren der Umgang mit Containern, die Gefahren beim Verpressen von Sperrmüll und wie sich die Mitarbeiter schützen können. Es ging auch um die Eingangskontrollen, insbesondere bei Elektrogeräten. In Kühlschränken und Mikrowellen zum Beispiel dürfen keine Essenreste sein, weil die bei der Demontage der Geräte in den Verwertungsbetrieben stören. Außerdem muss bei den Eingangskontrollen darauf geachtet werden, welche Batterien angenommen werden dürfen. Während Gerätebatterien beispielsweise aus Fernbedienungen und Lithiumbatterien aus Laptops und Werkzeugen willkommen sind, dürfen Industriebatterien wie Weidezaunbatterien oder Fahrzeugbatterien von Autos oder Motorrädern nicht angenommen werden.

Die Recyclinghöfe, die ihre Aufgabe am besten erledigen, werden als Premium-Recyclinghöfe ausgezeichnet.  Im letzten Jahr wurde die Auszeichnung coronabedingt nicht vorgenommen. Daher erfolgte in diesem Jahr die Prämierung für 2020 und 2021. Die Premium-Höfe im vergangenen Jahr waren die in Nidda und Gedern, in diesem Jahr sind es Butzbach und wieder Gedern.

„Es sind nur Nuancen bei den Unterschieden zwischen den zehn Höfen. Sie alle machen einen prima Job“, sagte Matthias Walther, Kreisbeigeordneter und Abfalldezernent des Wetteraukreises, als er die Auszeichnung verkündete.

Vor allem bei der Eingangskontrolle der abgelieferten Abfälle haben sich die Premium-Recyclinghöfe hervorgetan. Durch die Kontrollen soll gewährleistet werden, dass nur sortenreine Wertstoffe angenommen werden und keine gefährlichen Abfälle in die Wertstoffe geraten. Auch die Sauberkeit auf den Höfen und die Beschilderung sind wichtige Kriterien. Alle Höfe sorgten dafür, dass die Container optimal ausgelastet wurden, also weder zu schwer noch zu leicht für den Transport waren.

Welche Batterien/Akkus werden auf den Recyclinghöfen angenommen    Welche Batterien/Akkus werden auf den Recyclinghöfen nicht angenommen

Gerätebatterien z.B. aus Fernbedienungen

Lithiumbatterien z.B. aus Laptops und Werkzeugen Industriebatterien

z.B.  Solar- und Weidezaunbatterien

 Fahrzeugbatterien

z.B. vom Auto oder Motorroller

Bildunterschrift:

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wetterauer Recyclinghöfe arbeiten auf einem sehr hohen Niveau. Die diesjährige Schulung fand diesmal coronabedingt im Freien auf dem neuen Friedberger Recyclinghof statt. (Foto: Abfallwirtschaftsbetrieb Wetterau)

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Ein Preis für den Gewinner (Foto B. Simon)

Pressemitteilung vom 14. Dezember 2021

 

Abfallwirtschaftsbetrieb bedankt sich bei Bioabfallsammlern

 

Gewinner der Design-Boxen für Küchenabfälle stehen fest

 

Wetteraukreis. Die 100 Gewinner der Danke-Aktion zur Biotonne stehen fest, teilt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises mit. Mit der Beteiligung an der deutschlandweiten Aktion zur Biotonne lobte und beschenkte der Abfallwirtschaftsbetrieb die Bürgerinnen und Bürger, die ihre Bioabfälle getrennt vom Restmüll sammeln. Unter den Teilnehmern wurden 100 Design-Boxen für Küchenabfälle verlost.

 

Die Aktion war deutschlandweit ins Leben gerufen worden, um den Bürgern Danke zu sagen, für ihr Sammelverhalten. Der Abfallwirtschaftsbetrieb lobt die Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Küchenabfälle in der braunen Tonne entsorgen. „Dank ihrer vorbildlichen Mülltrennung können wir aus den Bioabfällen wertvollen Kompost herstellen und Strom produzieren. Das sind die wahren Recycling-Helden in der Wetterau. Sie tun aktiv etwas für den Klima- und Umweltschutz“, sagt Birgit Simon, die für die Öffentlichkeitsarbeit des Abfallwirtschaftsbetriebs zuständig ist.

 

Bei der Bioabfallsammlung ist aber auch im Wetteraukreis „noch Luft nach oben“, stellt Simon fest. Noch nicht alle Wetterauer Haushalte haben eine Biotonne und es landet noch immer Bioabfall in der Restmülltonne.

 

Die 100 Design-Boxen für Küchenabfälle wurden unter 250 Teilnehmern der Danke-Aktion aus dem Wetteraukreis verlost. Die Gewinner wurden vom Abfallwirtschaftsbetrieb angeschrieben. Sie können ihre Design-Boxen für Küchenabfälle an einem der zehn Recyclinghöfe im Kreis abholen.

 

Bildunterschrift:

Ulf Riemeier aus Friedberg, einer der Gewinner der Design-Boxen für Küchenabfälle, mit Birgit Simon vom Abfallwirtschaftsbetrieb.

 

 

 

Presseartikel

des Abfallwirtschaftsbetriebes vom 05.11.2021